Cookie

Freitag, 9. Juni 2017

Roman Ehrlich: Die Mutter aller Angst-Romane


Romane noch und noch, jahrein, jahraus. Und alle paar Jahre der eine, der dich trifft, ein Solitär. Dafür gibt es keine Garantie, bis zum nächsten kann es zehn Jahre dauern.

Dieses Jahr ist das für mich Roman Ehrlichs „Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens“ (S. Fischer Verlag 2017, 640 Seiten, 24 €).

Ich habe in diesen Wochen keine Zeit für ein Lesetagebuch wie ich es sonst in diesen Fällen mache. Ein irrer Roman, ehrlich!

Hier sind einfach ein paar der ersten Rezensionen:



ORF

Roman Ehrlich (Foto: Heike Steinweg)

Mittwoch, 31. Mai 2017

Herr Schmitzke und das Glück


Beim Thema Brickfilm komme ich immer wieder auf den genialen Superkurzfilm "Herr Schmitze und das Glück" von nichtgedreht.de
zurück:




Deutsches Brickfilmfestival 2017

Die Qualität der deutschen Brickfilme (Stop-Motion-Trickfilme mit Legofiguren und –steinen) ist in den letzten Jahren nicht besonders doll. Die Beiträge vom Brickfilmfestival 2017 in Kaiserslautern sind jetzt zugänglich. Mein Favorit ist „Der Wolf im Knusperhäuschen“ von den Boettcher Productions.


Preisfrage: Welche Grimm-Märchen sind hier intertextuell verarbeitet?


Donnerstag, 18. Mai 2017

Nach uns die Pinguine! Der neue Roman von Hannes Stein

Hannes Stein hat vor vier Jahren den wunderbaren Roman „Der Komet“ mit seiner alternativen Geschichte des 20. Jahrhunderts veröffentlicht. Er hat nicht viele Rezensionen im deutschen Hoch-Feuilleton bekommen, aber seine Qualität hat sich im Leser-Circuit durchgesetzt.

Nun ist sein neuer Roman angekündigt: „Nach uns die Pinguine. Ein Weltuntergangskrimi“. Er spielt auf den Falkland-Inseln und macht mich sehr neugierig. Wir müssen aber leider bis zum 17. August warten, dem ersten Verkaufstag. Hoffentlich geht bis dahin die Welt nicht unter!


Mittwoch, 10. Mai 2017

Gruenwald - Der Mai ist gekommen

Gruenwald? Nein, das ist keine Verwandtschaft. Aber ich war heute im Garten und da ist mir was Ähnliches passiert:


Donnerstag, 4. Mai 2017

Penck ist tot

Der 1980 von der DDR ausgebürgerte Dresdener Künstler A. R. Penck (1939-2017) ist am 2. Mai in Zürich gestorben. Er war in seinem Leben und in seiner Kunst einer der bedeutendsten Dissidenten soll ich sagen beider? deutschen Staaten.

A.R. Penck, Der Übergang, 1963